Motorradfreunde spendeten für besondere Kinder

Hintere Reihe, v.l.n.r.: Gerhard , Hans, Franz, Lukas. Vorne, v.l.: Franz, Riki, Uschi, Anita, Tina, Anita, Ernst, Pamela, Karl The President. Knieend : Claudia und Walter

Perchtoldsdorf: Walter Krötzls feines Lokal “Kalt-Warm-Süß” in der Hochstraße wimmelte am 4. Jänner nur so vor schwarzen Lederjacken. Honorige Bürger, wie zum Beispiel Gemeinderat Ing. Franz Seywerth, als Rocker. Was war da passiert?

Die Motorradfreunde (MRF) „Night Monsters“ mit Präsident Karl Schlager an der Spitze übergaben das Ergebnis des weihnachtlichen Charity Punschstandes in der Walzengasse an den Sozialverein Protect Kids. Dieser schützt und unterstützt Kinder mit unterschiedlichsten besonderen Bedürfnissen.

Dank des ausgezeichneten, selbst gemachten Punsches und Glühweins sowie eines exzellenten Kesselgulasches konnte Präsident Karl Schlager eine Spendenbox, gefüllt mit € 1,100,-, und einen Spendenscheck mit € 2,000.- an den Sozialverein übergeben.

Im Zuge der Spendenübergabe dankte Karl Schlager allen Mitgliedern des Clubs für die unzähligen, freiwillig geleisteten Arbeitsstunden und den Sponsoren für ihre Bereitschaft zur Unterstützung des sozialen Engagements der Biker. Besonderer Dank galt den Perchtoldsdorfer Winzern für ihren „flüssigen“ Beitrag in „Rot und Weiß“ aus, der dann den Besuchern als „Glühmonster“ (Glühwein ) kredenzt wurde.

Ebenso bedankte sich der Motorrad-Präsident aber auch bei den Unterstützern, die es möglich gemacht hatten, den Punschstand zu betreiben. Namentlich erwähnt wurde GfGr. Alexander Nowotny, der die Infrastruktur beistellen konnte, die Verkehrsabteilung der BH Mödling, die unbürokratisch geholfen hatte, den Standort am Anfang der Walzengasse zu ermöglichen, Gastronom Walter Krötzl, der Küche und Lager zur Verfügung gestellt hatte, und nicht zuletzt der Heurigenwirt Wolfgang Beranek aus Brunn am Gebirge, der dem Verein die Hütte gratis überlassen hatte.

Im Sinne des weihnachtlichen Miteinander ist es den „Night Monstern“ gelungen, jenen etwas Gutes zu tun, die Schutz und Unterstützung am meisten benötigen. 

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