“Tod in Perchtoldsdorf” – der neue Krimi im Festspiel-Milieu

Christian Schleifer mit seinem Krimi und dem “Schüttelwein”, einem Frizzante vom Georg Nigl, der in dem Roman eine wichtige Rolle spielt, Foto: tiefenscharf.at/Sebastian Räuchle

In diesen Tagen erscheint der erste Krimi des gebürtigen Perchtoldsdorfers Christian Schleifer (46). “Tod in Perchtoldsdorf” heißt der Roman und spielt rund um die Sommerspiele in der Burg. Es geht um den Mord an einem Schauspieler, um Intrigen, Erpressung, Sex und Eifersucht. Protagonistin des Krimis ist Charlotte, eine ehemalige Polizistin, die in den Heurigenbetrieb ihres Vaters eingestiegen ist und auf Mörderjagd geht.

Ein bis zuletzt spannendes Buch mit einem Thriller-Finale, bei dem der Autor, ein ehemaliger Sportjournalist bei zwei großen Tageszeitungen, alle dramaturgischen Register zieht, von gleichgeschlechtlichen Liebesbeziehungen über Intrige im Kunstmilieu bis zum Generationenkonflikt in der Hauerschaft.

Obwohl die handelnden Personen frei erfunden sind, kann man trotzdem als Insider von Perchtoldsdorf gewisse Ähnlichkeiten mit real existierenden Menschen konstruieren, wenn man will.

“Die Hauptfigur habe ich schon vor 20 Jahren erfunden, die Inspiration zum Buch entstand 1996 bei den Sommerspielen, als “Ein Sommernachtstraum” gegeben wurde. Ich bin ein großer Shakespeare Fan”, sagt  Christian Schleifer.

Das Buch hat 272 Seiten, ist im Kölner Emons Verlag erschienen und kostet € 13,40. Ab Freitag (22. Mai) überall im Buchhandel erhältlich, auch in der Buchhandlung in der Wiener Gasse 1 in Perchtoldsdorf.

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