Bürgermeister Johann Zeiner und Vizebürgermeisterin Michaela Haidvogel gratulieren dem Maria Enzersdorfer Quantenphysiker Markus Aspelmeyer zum Wittgenstein-Preis.

Maria Enzersdorf: In Maria Enzersdorf ist nicht nur ein international renommierter Wissenschafter zu Hause, sondern auch ein Forscher, der sich mit einer der größten offenen Fragen der modernen Physik beschäftigt: der Verbindung von Quantenphysik und Gravitation. Prof. Markus Aspelmeyer, Quantenphysiker und Wissenschaftler an der Universität Wien, wurde mit dem FWF-Wittgenstein-Preis 2026 ausgezeichnet. Der Preis ist mit 2 Millionen Euro dotiert und gilt als Österreichs höchstdotierter Wissenschaftspreis.

Aus diesem besonderen Anlass luden Bürgermeister Johann Zeiner und Vizebürgermeisterin Michaela Haidvogel Markus Aspelmeyer ins Rathaus ein, um ihm persönlich zu dieser herausragenden Auszeichnung zu gratulieren. Im Mittelpunkt des Treffens stand neben den Glückwünschen auch ein angeregtes Gespräch über seine Forschung, seinen wissenschaftlichen Werdegang und die Bedeutung von Grundlagenforschung.

Mit der Auszeichnung würdigt die internationale Jury einen Grundlagenforscher, der sich einer der großen offenen Fragen der Physik stellt: Wie lassen sich die Quantenphysik und die Gravitation miteinander in Einklang bringen? Gerade an dieser Schnittstelle der beiden großen Säulen der modernen Physik sind neue experimentelle Erkenntnisse von entscheidender Bedeutung, um das Verständnis der Naturgesetze weiterzuentwickeln.

„Wir sind sehr stolz, einen Wissenschaftler von internationalem Rang in Maria Enzersdorf zu Hause zu haben. Der Wittgenstein-Preis ist eine außergewöhnliche Auszeichnung und eine eindrucksvolle Anerkennung der wissenschaftlichen Arbeit von Markus Aspelmeyer. Wir gratulieren ihm sehr herzlich zu diesem großartigen Erfolg“, betonen Bürgermeister und Vizebürgermeisterin.