Gewalttaten in der Flüchtlingsunterkunft St. Gabriel sind nicht tragbar!

Maria Enzersdorfs Bürgermeister DI Johann Zeiner

Zum tödlichen Vorfall in einer Asylunterkunft in Maria Enzersdorf nimmt Bürgermeister Johann Zeiner Stellung:

“Leider ereignete sich vergangene Woche im Flüchtlingsheim in St. Gabriel eine sehr bedauerliche Gewalttat, die mit dem Tod eines Flüchtlings endete. Es war dies der erste derartige Fall in der mehr als 25-jährigen Geschichte der Flüchtlingsunterkunft im Ort.

Dies entschuldigt aber nicht die Umstände. Ich werde daher umgehend Gespräche mit der Leitung der Flüchtlingsunterkunft in St. Gabriel und der Exekutive aufnehmen, um entsprechende Maßnahmen zu treffen, die solche Vorkommnisse verhindern.

Eines sei an dieser Stelle aber sehr deutlich festgehalten: Die meisten Vorfälle dieser Art mit Tätern aus dem Asylbereich wurden von Personen verübt, die bereits im Vorfeld (mehrfach) straffällig und zum Teil auch verurteilt worden sind. Es ist überhaupt nicht einzusehen, warum solche Leute weiterhin ein Aufenthaltsrecht in Österreich genießen. Ein Asylwerber, der hier straffällig geworden ist, hat meiner Meinung nach das Gastrecht sofort verwirkt und ist abzuschieben. Es wäre höchst an der Zeit, die entsprechenden gesetzlichen Richtlinien anzupassen und sie entsprechend zu exekutieren.”

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