Zwei Auszeichnungen für Landesklinikum Baden

v.l.n.r.: OA Dr. Nikolaus Dolna, DGKP Sylvia Büchinger,  Mag. Viktor Benzia, Prim. Univ. Doz. Dr. Johann Pidlich, Gabi Grossmann, LAbg. BGM Christoph Kainz, DGKP Stefan Traint, DGKP Angelika Trnka, Dipl. KH-BW Nikolaus Jorda. Foto: ZVG

Die Station für Innere Medizin C3B mit den Schwerpunkten Psychosomatik und Gastroenterologie des Landesklinikums Baden wurde nach der jüngsten Patientenbefragung gleich zweimal ausgezeichnet.

Die Station wurde als best bewertete Interne Station Niederösterreichs in der Kategorie der Kliniken über 300 Betten prämiert und erhielt den zweiten Platz als best bewertete Station in der Kategorie Akut-Krankenhäuser.

„Wir freuen uns, dass das Ergebnis der Patientenbefragung unsere Bemühungen in der Patientenversorgung zum Ausdruck bringt. Es ist nicht nur ein großes Kompliment an das gesamte Team, sondern bestätigt auch unsere 30-jährige Pioniersarbeit in der psychosomatischen Versorgung in Baden. Bis heute gibt es bei uns im Landesklinikum Baden die einzige stationäre Psychosomatik im Akutbereich“, erklärt Prim. Univ. Doz. Dr. Johann Pidlich, Ärztlicher Direktor und Vorstand der Abteilung für Innere Medizin Baden.

Auf der Station wird hier die Diagnose im physischen, psychischen und sozialen Bereich gestellt und gemeinsam ein Umfeld geschaffen, in dem der Patient bzw. die Patientin Hilfe zur Selbsthilfe bekommt. Durch die Integration der Station in das Akutkrankenhaus ist eine medizinische Abklärung der Symptome rasch und einfach möglich.

Die Station bildet einen der Schwerpunkte der Abteilung für Innere Medizin Baden und ist für die Behandlung psychosozialer und psychosomatischer Beschwerdebilder weit über die Grenzen der Thermenregion hinaus bekannt.

Die Patientenbefragung der NÖ Landeskliniken-Holding wurde heuer bereits zum 12. Mal durchgeführt. Insgesamt bewerteten die Patientinnen und Patienten der NÖ Landes- und Universitätskliniken 250 Stationen und 18 medizinische Fächer an 25 Standorten. Sowohl das Ärzteteam (94,03 Punkte) als auch das Pflegepersonal (95,7 Punkte) kamen dem maximalen Wert von 100 sehr nahe.

 

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