8000 Besucher sahen Sommerspiele in Perchtoldsdorf

Szenenausschnitt aus “Ernst ist das Leben”

Die fünfte Saison der Sommerspiele Perchtoldsdorf unter der Intendanz von Michael Sturminger gehen mit Oscar Wildes „Ernst ist das Leben“ in der Bearbeitung von Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek erfolgreich in die letzte Spielwoche: „Ernst ist das Leben“ wird noch drei Mal, und zwar am Mittwoch 25. Juli, Donnerstag 26. Juli und Samstag 28. Juli auf Burg Perchtoldsdorf gegeben. Es gibt nur noch einzelne Karten: www.sommerspiele-perchtoldsdorf.at.

Nach knapp vier Wochen Spielzeit, in denen viele Vorstellungen ganz ausverkauft waren, analysiert Intendant und Regisseur Michael Sturminger: „Die Themen, die das Stück thematisiert, sind modern und stets aktuell. Es geht darum, dass man den Menschen, das Recht einräumen muss, für sich selbst zu entscheiden, wie und wo und mit wem sie ihr Leben verbringen wollen.“

An die 8.000 Besucher werden bis zum Ende der Spielzeit am 28. Juli die Produktion “Ernst ist das Leben” anlässlich der Sommerspiele Perchtoldsdorf 2018 gesehen haben. Das entspricht einer Auslastung von knapp 90%. Damit zeichnet sich, sofern das Wetter hält, ein sehr gutes Ergebnis ab.

Nach dem Erfolg der letzten vier und der laufenden Saison hat Sturminger vor, in den nächsten Jahren seiner Intendanz in Perchtoldsdorf weiterhin erstklassige klassische Theaterkunst mit zeitgenössischem Anspruch zu präsentieren. Seine Stückwahl für 2019 will Sturminger, dessen diesjährige Jedermann-Premiere gestern in Salzburg stattfand, erst im Herbst bekannt geben.

 

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