Portiunculamarkt erinnert an den Heiligen Franz von Assisi

Am Portiunkulamarkt: Vizebürgermeister Markus Waldner, Jürgen Tiefnig (Liegenschaftsverwaltung Marktgemeinde Maria Enzersdorf), Bürgermeister Johann Zeiner, Roman Dolezal (Sicherheitsabteilung Marktgemeinde Maria Enzersdorf), Pater Alexander Puchberger OFM, Vizebürgermeisterin Michaela Haidvogel, Roman Schiener (Sicherheitsabteilung Marktgemeinde Maria Enzersdorf), Gemeinderätin Eva Morawetz mit Ehemann.

Maria Enzersdorf. Seit vielen Jahrzehnten lebt Maria Enzersdorf einen ganz besonderen Brauch: den Portiunculamarkt. Dieser kann nur in jenen Orten stattfinden, in denen der Franziskaner-Orden zu Hause ist und erinnert an Portiuncula, ursprünglich ein kleines, verfallenes Kirchlein in der Nähe von Assisi, dem Heimatort des ersten Franziskaners, Franz von Assisi. Dieses Kirchlein wurde vom Heiligen Franziskus wieder aufgebaut, steht heute als Kapelle in der Basilika Santa Maria degli Angeli bei Assisi und ist eine der meistbesuchten Wallfahrtsstätten.

Trotz der besonderen (Corona-)Zeiten ließen es sich die Schausteller auch heuer nicht nehmen, den Portiunkulamakrt zu organisieren und ihre Waren feilzubieten. Bürgermeister Johann Zeiner und die Vizebürgermeister Michaela Haidvogel und Markus Waldner statteten dem traditionellen Markt gemeinsam einen Besuch ab und bewunderten das breitgefächerte Angebot.

 

 

 

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