150 Junggebliebene feierten Seniorenfasching in der Burg

Das Faschingsprinzenpaar „Prinz Eisenherz“ Martin I. und Prinzessin Angelika (Mitte), davor Faschingsherold Linus und dahinter Generationenreferentin Daniela Rambossek mit Bürgermeisterin Andrea Kö (v. l. n. r.) 

 Perchtoldsdorf: Seit 50 Jahren lädt das Familienreferat der Marktgemeinde alljährlich die junggebliebene Generation im Fasching in die Burg. Im vergangenen halben Jahrhundert haben sich aber die Erwartungen und Bedürfnisse des „silbernen Lebensabschnitts“ geändert: Seniorinnen und Senioren von heute stellen andere Anforderungen und haben andere Bedürfnisse in Hinblick auf Lebensqualität, Mobilität oder auch die 1976 noch unvorstellbare digitale Transformation. 

Die Marktgemeinde versucht mit ihren Angeboten, diesen Veränderungen Rechnung zu tragen, etwa mit der stark nachgefragten Reihe „Digital fit im Alter.“ Auch der althergebrachte „Seniorenball“ wurde einem Update unterzogen. „Anstelle der bisherigen Großveranstaltung ist eine Reihe kleinerer, partizipativerer Formate getreten“, so Generationenreferentin Daniela Rambossek, „die das ganze Jahr über zum aktiven Mittun und Erleben einladen.“ 

So konnte Rambossek am 26. Jänner im Festsaal der Burg gemeinsam mit Bürgermeisterin Andrea Kö und dem Faschingsprinzenpaar rund 150 gut gelaunte Seniorinnen und Senioren begrüßen, die bei Vorführungen der Franz Schmidt-Musikschule, einer Kabaretteinlage und eines Ensembles des Tanzstudios „Die Tanzerei“ einen schwungvollen Nachmittag mit viel Unterhaltung und einer wohl bestückten Tombola verbringen konnten.

 

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