Prominenter Heurigenwirt und Gemeinderat starb bei Flugzeugabsturz

Mitten aus dem Leben gerissen: Winzerobmann und Gemeinderat Christian Kamper (2.v.r.)r, hier bei einer Weinveranstaltung 2017, Foto: Harry Winkelhofer

Schock und tiefe Trauer in der Gemeinde Gumpoldskirchen: Der prominente Winzer und Weinbauvereinsobmann Ing. Christian Kamper und sein 65-jähriger Schwager, ebenfalls aus Gumpoldskirchen, sind die Opfer des spektakulären Flugzeugabsturzes vom 4. Juli am Flugplatz Bad Vöslau.

Die Sportmaschine vom Typ Cessna 172 war gegen 10.30 Uhr unmittelbar nach dem Start ins Trudeln geraten und abgestürzt. Der Pilot und sein Fluggast wollten einen Rundflug über die Berge unternehmen.

Kamper, zweifacher Familienvater (10 und 16 Jahre), war seit 2010 auch Gemeinderat von Gumpoldskirchen, von 2015 bis zu seinem Tod geschäftsführender Gemeinderat und mit den Agenden Kunst und Kultur sowie öffentliche Sicherheit betraut. Dies teilen Bürgermeister Ferdinand Köck und Vizebürgermeister Jörgen Vöhringer auf der Gemeinde-Homepage mit.

Die Familie Kamper ist seit über 300 Jahren mit dem Weinbau verbunden.  „Es ist ein unglaublicher Verlust, nicht nur für seine Familie, sondern für die gesamte Gemeinde“, sagte der Gumpoldskirchner Bürgermeister Köck dem KURIER.

 

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